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SVWW - Die Profis für flw24

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SV Wehen Wiesbaden Tickets

19.10.2018
Kategorie: SVWW - Die Profis für flw24, Aktuelles
Von: Jan Kowalski - SV Wehen Wiesbaden

Konzentriert in Karlsruhe


Nach dem souveränen Hessenpokal-Sieg gegen den KSV Hessen Kassel (6:0) unter der Woche will der SV Wehen Wiesbaden an diesem Sonntag, 21. Oktober, um 14 Uhr in der Drittligapartie beim Karlsruher SC nachlegen. „Gegen Kassel sind wir sehr konzentriert aufgetreten und haben die ersten Torchancen gleich sehr effektiv genutzt sowie dem Spiel von Beginn an unseren Stempel aufgedrückt“, lobt SVWW-Cheftrainer Rüdiger Rehm den Auftritt beim Hessenligisten.

Mit dem KSC, gegen den der SVWW nach bislang vier Aufeinandertreffen in der 3. Liga noch sieglos ist, wartet am Wochenende nun allerdings ein anderes Kaliber: „Karlsruhe ist eine erfahrende Mannschaft, die sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und besonders ihre Konterchancen und Standardsituationen zu nutzen weiß“, warnt Coach Rehm vor dem Auftritt beim ehemaligen Bundesligisten. Wie der SVWW holte die Mannschaft aus der Fächerstadt vier Siege in den vergangenen fünf Ligaspielen und kletterte damit auf den vierten Platz der Tabelle. Mit nur acht Gegentoren stellen die Badener zudem die zweitbeste Verteidigung der 3.Liga.

„Defensiv steht der KSC mit einer eingespielten Innenverteidigung und einem guten Torwart sehr stabil. Nach vorne lauern sie auf ihre Chance und sind dann sehr effektiv beim Torabschluss. Deshalb müssen wir jederzeit hellwach sein“, weiß der SVWW-Trainer um die besonders anspruchsvolle Aufgabe und betont: „Wir müssen konzentriert sein und in der eigenen Hälfte gut gestaffelt stehen, um möglichst keine Fehler zu machen. Offensiv wollen wir mutig aufzutreten und unsere Umschaltsituationen nutzen.“

Kaum Veränderungen gibt es beim SVWW auf der personellen Seite. So müssen die Rot-Schwarzen auf Offensivspieler Stephan Andrist auf Grund seiner Rotsperre und Innenverteidiger Giuliano Modica wegen Rückenproblemen verzichten. Über einen möglichen Einsatz des an seinem Comeback arbeitenden Langzeitverletzten Maximilian Dittgen wird kurzfristig entschieden.