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12.05.2019
Kategorie: Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle FSG Dauborn/Neesbach von Dieter Bäbler

Durch einen glücklichen Sieg springen die Gäste auf den Relegationsplatz


Foto: Claus Coester.

FSG Dauborn/Neesbach – TuS Waldernbach 1:2 (0:0)

Zu Beginn des Berichts das Statement von Gästetrainer Florian Dempewolf nach dem Spiel: "Dieser Sieg war mehr als glücklich. So dürfen wir uns nicht präsentieren. Die FSG hatte 2-3 100%-tige und hätte das Spiel eigentlich gewinnen müssen." Dem ist außer dem Spielverlauf nichts mehr hinzuzufügen. Die Kornbrenner zeigten nach der 0:4 Klatsche in Weyer am letzten Wochenende eine ihrer besten Saisonleistungen. Es war fast ein Spiel auf ein Tor - wer um den Aufstieg und Meisterschaft spielt, war nicht zu erkennen. Der erste Torschrei lag den FSG-Fans bereits nach 2 Minuten auf den Lippen, als Klaus Badal das Leder, nach super Vorarbeit von Kohei Tsubota, aus kurzer Distanz über das Tor setzte. Die einzige Möglichkeit der Gäste kurz danach per Freistoß, aber das war es dann auch vom Favorit. Es kamen anschließend reihenweise sehr gute Möglichkeiten der FSG durch Badal (2x), Tsubota und Wojtysiak - aber entweder ging der Ball knapp vorbei oder Gästeschlussmann Beck hatte noch irgendein Körperteil dazwischen. Ein schmeichelhaftes 0:0 für die Gäste zur Pause.

Nach den 15 Minuten Durchschnaufen das gleiche Bild. Jonas Strom aus 18 Meter, Klaus Badal 100%-tige aus 5 Meter - aber immer wieder Beck. In der 65. Minute dann die hochverdiente Führung der FSG dur Youngster J. Strom nach Vorarbeit durch Kohei Tsubota. Aber es kam wie es eine alte Fußballweisheit schon sagt: Stehst du oben, gewinnst du auch solche Spiele. Ein verunglückter Torschuss von der rechten Strafraumgrenze durch Valerij Elcov landete zur Überraschung aller zum 1:1 im Netz und als dieser V. Elcov 10 Minuten später links im 16er freistehend zum Schuss kommt, war dieses Spiel mit dem 1:2 total auf den Kopf gestellt. Aber die FSG gab nicht auf und hatte durch Nico Schneider nocheinmal eine der sogenannten 100%-tigen, doch auch er scheiterte aus 5 Meter an TuS-Katze Beck.           

Fazit: Ein mehr als schmeichelhafter Sieg der Gäste, die heute neben Robin Beck und Elcov Valerij als Matchwinner noch einen weiteren, an diesem Tag entscheidenden Faktor auf dem Platz hatten: Glück.

FSG Dauborn/Neesbach: Marcel Maeuer, Takashi Nomura, Matthias Coester, Gereon Coester, Simon Göpfer, Christoph Belz, Kohei Tsubota, Klaus Badal, Markus Bozan, Mateusz Wojtysiak, Rami Gorais (Chiheb Ben Hadj Ali, Jonas Strom, Nico Schneider).

TuS Waldernbach: Robin Beck, Stefan Weber, Waldemar Berger, Niklas Halle, Alen Skrijelj, Niklas Zinndorf, Asmir Koljsi, Florian Dempewolf, Dmitri Wagner, Elias Frink, Valerij Elcov (Christopher Hermann, Roman Schmung, Maximilian Link).

Tore: 1:0 Jonas Strom (65.), 1:1, 1:2 Valerij Elcov (69.), (79.).

Schiedsrichter: Eberhard Kalb (Idstein).

Zuschauer: 35. 

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