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04.06.2019
Kategorie: Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle FSG Dauborn/Neesbach von Dieter Bäbler

Saisonabschlussfahrt der FSG Dauborn/Neesbach


Die FSG Dauborn/Neesbach vor dem Willinger Brauhaus.

Die FSG lebt, hält zusammen und feiert. Das sah man bei der Saisonabschlussfahrt nach Willingen, die es in einer solchen Form schon länger nicht mehr gegeben hat. Willingen, die Gemeinde im Upland gehört zum nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg und ist nicht nur für das jährliche Weltcup-Skispringen von der Mühlenkopfschanze her bekannt, sondern steht gerade bei Abschluss-fahrten für Fußballclubs ganz hoch im Kurs – Partymeile!!

Da durften die Kicker der FSG Dauborn/Neesbach natürlich nicht fehlen. Den frühen Wurm fingen freitags 11 Spieler, bis zum Abend war das Team dann mit 18 Spielern komplett. Die erste Gruppe am Freitag fuhr dann ruhig und sicher in einer Gondel den Ettelsberg hinauf zu „Siggis Hütte“. Gegen Abend war die Truppe dann komplett und nach einem guten Essen ging es in die Discothek des Willinger Brauhauses. Hier wurde dann ordentlich gefeiert. Den Samstag ließ man zunächst etwas „ruhiger“ angehen. Die Besichtigung des Willinger Brauhauses stand unter anderem auf dem Tagesplan und anschließend ging es zur „Seilbahn“, die Endstation der Gondel, wo in den Wintermonaten beim Après-Ski der Bär steppt. Doch auch im Sommer ist hier Party angesagt und die FSG-Jungs waren mittendrin im Gewühl.

Später am Abend ging es in kleineren Gruppen noch auf die Kneipentour durch die Gemeinde Willingen, denn so ganz wollte man doch nicht auf Fußball verzichten und suchte Möglichkeiten das CL-Finale zu verfolgen, was am Ende auch allen gelungen ist. Bevor es am Sonntag dann nach Hause ging, wurde noch einmal zusammen gut gefrühstückt. Nach sicherer Übermittlung gab es keinen Absacker mehr, da es doch ein paar Angeschlagene gab und die eingeteilten Fahrer ihre Truppe wieder sicher nach Hause bringen wollten.

Eine tolle Abschlussfahrt neigte sich dann irgendwann dem Ende entgegen und Alle waren sich einig: „Im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder.“