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Kreisliga A Limburg-Weilburg

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20.02.2019
Kategorie: Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle TuS Linter von Rainer Frink

Frösche erwarten Rubine zum Kellerduell


A-Liga Limburg Weilburg - 22.Spieltag

Sonntag 24. Februar 2019 14:30 Uhr 

TuS Linter - FC Rubin Limburg/Weilburg

Für beide Vereine geht es in diesem Kellerduell um das blanke Überleben. Der Verlierer dieser Partie muss sich allmählich mit dem Gang in die B-Liga anfreunden, darüber besteht kein Zweifel. Dass die Mannschaft von Anatoli Riemer überhaupt noch im „Geschäft“ ist, hat sie den sieben Punkten aus den letzten drei Spielen im November zu verdanken, als sie die WGB Weilburg und den SV Bad Camberg schlug. Ein beachtliches 0:0 stand gegen die starke SG Heringen/Mensfelden zu Buche. Kleiner Wehrmutstropfen für die Rubine: Ein Zähler Abzug wegen der Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls.

Die „Frösche“ waren schon am vergangenen Sonntag gegen die FSG Gräveneck/Seelbach/Falkenbach aktiv, und kehrten ohne Punkte mit einer 2:4 Niederlage im Gepäck aus Seelbach zurück. Während einer zehnminütigen Tiefschlafphase nach der Pause, verspielten die Lieber-Schützlinge die Aussicht auf etwas Zählbares.

Die 2:3 Niederlage aus der Hinrunde, als der TuS eine ganz schwache Leistung bot, ist naturgemäß noch in den Köpfen der Spieler, sollte aber als zusätzliche Motivation dienen, um den so wichtigen Heimsieg einzufahren.

KLB Res Limburg-Weilburg - 22. Spieltag

Sonntag 24.Februar 2019 12:30 Uhr 

TuS Linter II-SG Weinbachtal III

Zu einem Spitzenspiel kommt es in Linter am kommenden Sonntag, wenn der Tabellenführer den Dritten SG Weinbachtal III empfängt. Wollen die Gäste noch etwas mit dem Meistertitel zu tun haben, muss die Traut-Elf unbedingt gewinnen. Bei einer Niederlage würde der Abstand zum TuS auf zwölf Zähler anwachsen. Die Vorrundenbegegnung konnte die zweite Garnitur der „Frösche“ in einer regelrechten Regenschlacht im vergangenen September mit 5:1 für sich entscheiden. Herausragend damals: TuS – Stürmer Waldemar Herber, der viermal einnetzte. Sei noch zu erwähnen, dass uns erhebliche Personalsorgen plagen.