Die Bauunternehmung Albert Weil AG sucht einen Sachberarbeiter Einkauf (m/w)

Hessenliga

Die Hessenliga wird präsentiert von:

Anzeige

 Werben auf flw24.de - Machen Sie Ihre Werbung zum Volltreffer

23.09.2018
Kategorie: Hessenliga, Aktuelles
Von: Pressestelle SV RW Hadamar von Hans Reichwein

Fürstenstädter mit drittem Sieg in Folge


SV RW Hadamar – Türk Gücü Friedberg 4:2 (2:1)

RW Hadamar hat sein drittes Spiel in Serie gewonnen und ein wichtigen Schritt aus der unteren Tabellenregion ins Mittelfeld getan. Die Gäste erwiesen sich, wie schon beim Erfolg im Hessenpokal Ende Juli, als ein hartnäckiger Gegner, der ohne seinen Torjäger Youness Bahsou (verletzt) angetreten war.

Das Spiel begann nahezu optimal für den SVH, denn bereits nach vier Minuten hatte der heute 3-fache Torschütze Yves Böttler die Kugel nach einer feinen Ballstafette, über die Stationen Steffen Rücker und Jonas Herdering zum 1:0 versenkt. „Wir mussten nach 20 Minuten mit 3:0 in Führung liegen",sagte Torsten Kierdorf nach der Partie und meinte die vergebenen weiteren dicken Möglichkeiten von Yves Böttler, der mit einem platzierten Kopfball in der 10.Minute an Keeper Vladan Grbovic scheiterte. Der Friedberger Torwart entschärfte in der 18.Min zudem einen allerdings schwach getretenen Foulelfmeter des Hadamarer Torjägers. Als dann auch Jonas Herdering, nach glänzender Vorarbeit von Jann Bangert, beim Abschluss aus bester Position das Leder nicht ins Tor brachte, (22.Min) dachten viele Zuschauer,“ ob sich das nicht noch mal rächt“. Das Auslassen bester Chancen seitens der Gastgeber ermunterte in der Folge den Gegner seine Scheu in der Offensive ab zu legen. Und so war der 1:1 Ausgleich nach 32 Minuten nicht einmal unverdient. Der technisch stark aufspielende Guersoy hatte zwei Mann abgeschüttelt und Christopher Strauch mit einem Schuss ins kurze Toreck auf dem falschen Fuß erwischt. Die sehenswerte Vorarbeit von Marius Löbig, der den Ball über seinen Gegenspieler in den freien Raum zu Böttler chipte und dessen Direktabnahme, zum 2:1, sollte die Fürstenstädter dann noch für ihren Aufwand mit der Pausenführung belohnen.

Statt mit diesem Vorsprung selbst bewusst die 2.Halbzeit zu beginnen, zogen sich die Hausherren unverständlicherweise zurück und verloren für gut 20 Minuten völlig den Zugriff auf das Spiel. „In dieser Phase hatten wir Glück, dass wir nicht den Ausgleich kassiert haben," bemängelte Kierdorf später das Geschehen. Der Pfosten rettete nach einen Kopfball von Penava für Strauch (54.Min) und mancher Schuss der nun dominanten Gäste verfehlte nur knapp das Hadamarer Gehäuse. Über welche Qualität die Rot Weißen allerdings in der Offensive verfügen, stellten Böttler, Bangert und Co in der Schlussphase der Partie unter Beweis. Jann Bangert war nach gutem Pass in die Tiefe an Torwart Grbovic´s Parade gescheitert, sein Sturmkollege Yves Böttler verwertete den Abpraller per Kopf zum 3:1 für den SV H. (70.Min). Als Jerome Zey 15 Minuten vor dem Ende unwiderstehlich über die linke Seite auf und davon zog und Jann Bangert am langen Pfosten bediente, war das 4:1 fällig, und damit der Sieg eingetütet. Den konnte auch das Eigentor von Mirko Dimter zum 4:2 nicht mehr gefährden.

„Wir haben uns vor Wochen vorgenommen aus den Spielen gegen Bad Vilbel, Griesheim und Friedberg neun Punkte zu holen. Dieses Ziel haben wir erreicht“ ,so das Fazit des Hadamarer Übungsleiters, der mit seiner Mannschaft am Mittwoch dieser Woche, im Achtelfinale des Hessenpokal mit einem Erfolg bei der SG Waldsolms, einen weiteren Schritt nach vorne machen kann.

SV Rot-Weiß Hadamar: Strauch, Pandov (67. Kuczok), Schraut, Dimter, Herdering (86. Zouaoui), Kröner, Rücker, Markus Neugebauer, Löbig (60. Zey), Böttler, JBangert.

Türk Gücü Friedberg:
Grbovic, Bartel, Effiong, Erdogan, Penava (69. Akkus-Rodriguez), Gürsoy, Smisek, Tesfaldet (81. Vranesevic), i Takahashi, Kohnke, Toskovic (81. Filip).

Tore: 1:0 Yves Böttler (4.), 1:1 Abdussamed Gürsoy (32.), 2:1 Yves Böttler (38.), 3:1 Yves Böttler (70.) 4:1 Jann Bangert (76.), 4:2 Eigentor Mirko Dimter (79.).

Schiedsrichter: Simon Wecht (Heppenheim).

Zuschauer: 220.