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08.04.2019
Kategorie: Gruppenliga Wiesbaden, Aktuelles
Von: Pressestelle SG Kirberg/Ohren/Nauheim

Kirberger lassen den letzten Willen vermissen



FC Eddersheim II – SG Kirberg/Ohren/Nauheim 4:0 (1:0)


Beide Temas beschnupperten sich die ersten Minuten ohne große Torchancen herauszuspielen. In der 15. Minute machte Kirberg das erste Tor, nachdem ein Rückpass der Heimelf zum Torwart fragwürdigerweise nicht geahndet worden war und Julian Freis den Abpraller über die Abwehr ins Tor hob. Der Schiedsrichter gab zum Erstaunen aller den Treffer wegen angeblichem Foul nicht. Kurz darauf traf Eddersheims Alim Göcek aus 20 Metern die Latte. Die nächste große Chance hatte die SG nach einer Ecke, aber Daniel Kraft scheiterte im Fünfer am Torwart (35.). Die Hünfeldener wurden stärker, doch (40.) machte der FCE nach einer Ecke das 1:0 durch Jurica Antonovic. Hier sah die Gästeabwehr nicht gut aus, denn der Ball flog an Freund und Feind vorbei, bis der besagte Torschütze aus kurzer Distanz einnetzte.

Auch in der zweiten Halbzeit flogen die Bälle hoch und weit. Ein richtig geordnetes Spiel kam nicht auf. Nach 50 Minuten hämmerte Alim Göcek aus 20 Metern auf die Latte. Eddersheim bekam so langsam das Spiel in den Griff. Dann (63.) ein Lebenszeichen von Kirberg: Julian Fries schoss nach schöner Kombination aus 16 Metern an den Außenpfosten. Im Gegenzug gab der Referee einen sehr fragwürdigen Elfmeter, den Ivan Rebic zum 2:0 verwandelte. Jens Scheib (KON) zimmerte den Ball aus 20 Metern auf die Latte. Die Gäste suchten die letzte Chance und erhöhten den Druck. Die Kopfbälle von Fynn Kresin und Steven Pfeiffer überwanden den FC-Keeper nicht. Gegenüber scheiterte Paul Schmuzler am starken Yannik Großmann. Der Kirberger Todesstoß folgte in der 82. Minute aus dem Gewühl. Im Fünfer erzielte Vassilios Porporis das 3:0. Das 4:0 war dann eine Frage der Zeit. Paul Schmuzler machte es in der 87. Minute nach schöner Kombination.

Leider hatte man nie das Gefühl, dass Kirberg den Ernst der Lage erkannt hat. Es fehlte heute der letzte Wille. Schade, denn Eddersheim war trotz fünf Hessenliga-Spieler keine Übermannschaft.
 
Kirberg/Ohren/Nauheim:
Y. Großmann, Kraft, Schulz, Pfeiffer, Azemi, Enderich, Pollak, Scheib, Fries, Scheu, Yücel (Paulus, Mantel, Kresin, A. Zimmermann).

Tore: 1:0 Jurica Antonovic (40.), 2:0 Ivan Rebic (63./FE), 3:0 Vassilios Porporis (82.), 4:0 Paul Schmuzler (87.).

SR: Michler (Dreieichenhain).