Der FC Dorndorf geht nach dem überzeugenden 4:1-Erfolg bei Karadeniz Wiesbaden mit viel Rückenwind ins letzte Heimspiel der Saison. Gegen den direkten Verfolger Alemannia Nied steht ein intensives Duell auf Augenhöhe an, bei dem es um wichtige Punkte im Kampf um Platz vier geht. Vor heimischer Kulisse will Dorndorf diesmal den Sieg sichern – und die Erinnerungen an das spektakuläre Hinspiel vergessen machen.
FC Dorndorf – FV Alemannia Nied
(Sonntag, 03. Mai 2026 – 15:15 Uhr / Kunstrasenplatz “Oiwernpark” - Dorndorf)
Für den FC Dorndorf steht nach dem überzeugenden 4:1-Auswärtssieg bei der SKG Karadeniz Wiesbaden nun wieder ein Heimspiel im Oiwernpark auf dem Programm. Mit viel Selbstvertrauen im Rücken will die Mannschaft an die zuletzt starke Leistung anknüpfen und vor heimischem Publikum erneut punkten.
Mit dem FV Alemannia Nied reist allerdings ein direkter Konkurrent an, der nur einen Platz hinter dem FC Dorndorf steht. Mit einem Sieg könnten die Gäste vorbeiziehen und selbst den vierten Tabellenrang übernehmen – ein Szenario, das die Gastgeber unbedingt verhindern wollen. Entsprechend motiviert wird die Heimelf in die Partie gehen, um die Punkte im eigenen Stadion zu behalten.
Ein besonderes Augenmerk liegt erneut auf Niklas Becker, der zuletzt in bestechender Form war und an seine starke Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen möchte. Damals erzielte er drei Treffer und hatte großen Anteil daran, dass seine Mannschaft zumindest einen Punkt sichern konnte. Trotz einer komfortablen 3:1-Führung zur Halbzeit musste sich der FC Dorndorf am Ende mit einem 3:3 begnügen.
Dieses Mal soll es vor heimischer Kulisse besser laufen und im besten Fall mit einem Sieg enden. Die Ausgangslage verspricht ein intensives Duell auf Augenhöhe, in dem beide Teams offensiv auftreten dürften. Zudem wird es darauf ankommen, von Beginn an konzentriert zu agieren, um sich frühzeitig Vorteile zu verschaffen.
Statement von Daniel Alves (Trainer FC Dorndorf):
Wenn ich auf das Spiel gegen Karadeniz zurückblicke, muss ich sagen, dass wir über 80 Minuten hinweg die klar bessere Mannschaft waren – mit Ausnahme von etwa 10 Minuten in der ersten Halbzeit. In dieser Phase haben wir etwas zu wenig gemacht, wodurch Karadeniz zu ein bis zwei Torchancen kam.
Ich denke jedoch, dass wir die restliche Spielzeit sehr souverän und diszipliniert heruntergespielt haben. Wir waren klar überlegen, hatten zahlreiche Torchancen und haben unsere Tore zum richtigen Zeitpunkt erzielt. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit den Jungs – auch angesichts der sehr engen Personaldecke, da wir nur mit zehn Feldspielern angereist sind.
Zum heutigen Spiel in Nied lässt sich Folgendes sagen: Es ist unser letztes Heimspiel in dieser Saison, und das wollen wir definitiv gewinnen. Gegen unseren heutigen Gegner wird es meiner Einschätzung nach ein Duell auf Augenhöhe. Es wird sicherlich noch einmal sehr schwierig, da auch Alemannia Nied den vierten Platz erreichen möchte.
Dennoch bin ich überzeugt, dass wir mit der Einstellung aus der letzten Woche auch heute einen Sieg erzielen können.
