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20.02.2019
Kategorie: Vorberichte, Aktuelles, TopNews
Von: flw24 von Pascal Litzinger

Fünferpack in der Gruppenliga – Die Ausgangslagen könnten nicht verschiedener sein


Am Wochenende rollt endlich wieder der Ball in der Gruppenliga Wiesbaden. Fotos: Dominik Groß

In der Gruppenliga Wiesbaden tummeln sich bekanntlich ganze fünf Vertreter des flw-Landes. Damit wir auch im kommenden Jahr weiterhin mit fünf oder sogar mehr Mannschaften in der Gruppenliga vertreten sind, muss die Mehrheit der Teams noch zittern und in der Rückrunde richtig ranklotzen. Wir ziehen Bilanz, wo „unsere“ Vereine vor der Restrunde stehen.

SG Kirberg/Ohren/Nauheim: Letzter mit Sicht auf das rettende Ufer

Die rote Laterne der Gruppenliga Wiesbaden ist momentan leider in Kirberg beheimatet. Mit bislang 15 Punkten aus 20 Spielen rangiert die Hünfeldener Spielgemeinschaft auf dem 17. Tabellenplatz. Das rettende Ufer ist jedoch noch in Sicht, nur fünf Punkte fehlen auf den ersten Nichtabstiegsplatz, den momentan der RSV Würges innehat. Die Mannschaft um Trainer Daniel Dylong hat sich zum Ziel gesetzt, „die unnötig verlorenen Spiele aus der Vorrunde in der Rückrunde zu gewinnen und damit den Klassenerhalt zu schaffen.“ Um dies zu schaffen, muss vor allem „die Torausbeute“ besser werden, so Spielausschuss Ingo Butzbach. Eine gute Torausbeute kann die SG Kirberg/Ohren/Nauheim gleich am Wochenende gut gebrauchen, denn am Sonntag reist man zum Spitzenteam aus Oberliederbach. Auf der Mission Klassenerhalt müssen keine Abgänge verkraftet werden, Julian Fries stößt vom Nachbarn aus Dauborn/Neesbach zum Team.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Kapitän Björn Enderich (re.) geht mit seinen Kirbergern die Mission Klassenerhalt an.

SV Elz: Mit besserer Chancenverwertung zum Klassenerhalt

Ebenfalls im Abstiegskampf steckt der SV Elz. Der KOL-Aufsteiger weist bei einem Spiel weniger bislang zwar vier Punkte mehr auf als die SG K/N/O, steht damit aber immer noch in der Abstiegszone, Platz 13. Matthias Hölper, Pressesprecher des SV Elz beschreibt die momentane Situation wie folgt: „Die eigene Leistung ist auf jeden Fall ausbaufähig. Gerade im Abschluss müssen wir effizienter agieren und die Chancen nutzen, die sich bieten. Die Mannschaft zieht voll mit. Es wartet noch ein gutes Stück Arbeit auf uns.“ Ziel ist natürlich auch in Elz der Klassenerhalt und ein dafür wegweisendes Duell erwartet die Dragusha-Elf direkt am ersten Spieltag nach der Winterpause: Der direkte Konkurrent aus Hornau ist zu Gast, eine dicke Chance direkt mit drei wichtigen Punkten in die Restrunde zu starten. Verstärkt wird die Mannschaft in der Rückrunde von den A-Jugendlichen Julian Purtauf und Niklas Weber. Florian Mohri (SC Offheim) und Mehmet Kesgin (Osmanischer SV) haben hingegen die Elzer verlassen.

Wenn der SV Elz seine Chancenverwertung verbessert, ist der Klassenerhalt mehr als realistisch.

RSV Würges: Schwung aus der Hinrunde mitnehmen

Knapp über der Abstiegszone rangieren bislang die Würgeser. Diesen Platz hat sich die Mannschaft von Trainer Daniel Hassler und Michael Morawiec-Zingel noch vor der Winterpause ergattert und möchte diesen auch mit aller Kraft verteidigen. „Wir möchten gerne den Schwung der letzten Spiele vor der Winterpause mitnehmen, quasi dort weitermachen wo wir aufgehört haben. Unser Ziel ist der Klassenerhalt!“, so Hassler. Mit der Vorbereitung sind die Verantwortlichen zufrieden, der Kunstrasenplatz hat den Würgesern eine optimale Vorbereitung gesichert. So fühlt man sich bestens vorbereitet für das Duell mit dem Team aus Niederhöchststadt, welches seinerseits nur zwei Plätze vor dem RSV steht. Auch hier ist die Chance auf die Big Points also durchaus gegeben! Unterstützt wird das Team in der Rückrunde von Luca Janz (U19 SF Eisbachtal) und Martin Wilk (vereinslos, zuletzt FC Dorndorf).

Daniel Hassler (li.) und Michael Morawiec-Zingel gehen optimistisch in die Restrunde.

SV Rot-Weiß Hadamar II: Gesicherter Mittelfeldplatz, aber hartes Auftaktprogramm!

Wir arbeiten uns tabellarisch vor und landen im gesicherten Mittelfeld bei der zweiten Garnitur des SV Rot-Weiß Hadamar. Nach einer schwächeren Phase zu Beginn der Saison, konnte sich das Team mit dem neuen Trainer Heiko Weidenfeller stabilisieren und wichtige Punkte sammeln. Momentan befinden sich die Fürstenstädter auf dem 9. Tabellenplatz mit neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. Gleich zu Beginn wartet aber ein richtig harter Brocken auf die Weidenfeller-Elf, denn diese muss am kommenden Sonntag zum souveränen Tabellenführer FC Bierstadt. Als ob dies nicht schon schwer genug wäre, wartet eine Woche später der Tabellenzweite Eltville auf die Fürstenstädter. Dieses Auftaktprogramm hat es in sich! Wenn sich die Hadamarer in diesen Spielen schon Punkte sichern können, wäre das der erste Schritt, um nicht mehr in den Abstiegskampf zu rutschen.

RSV Weyer: Mit geballter Offensivkraft zum 19. Jahr Gruppenliga

Im internen flw-Ranking ganz oben, steht der RSV Weyer in der Gruppenliga auf einem hervorragenden vierten Tabellenplatz. Prunkstück der Weilersberger ist sicherlich die Offensive, ballern die Angreifer des RSV doch die zweitmeisten Tore der Liga. Besonders treffsicher: Toptorjäger Michael Schmitz, der mit seinen 25 Toren an der Spitze der Torjägerliste thront. Trainer Wissenbach gibt für die Restrunde als Ziel aus „schnellstens noch unsere circa zehn Punkte zum Klassenerhalt zu holen.“ Die ersten drei könnten am Sonntag dazukommen, wenn man auf den direkten Nachbarn Hellas Schierstein (5. Platz) trifft. Mit dem bisherigen Saisonverlauf zeigt sich Wissenbach sehr zufrieden: „Mein Trainerteam sowie Mannschaft, der Verein und ich sind mehr als zufrieden mit der bisherigen Saison. Dies zeigt sich auch in den Zusagen unserer Spieler für die neue Saison, was mich natürlich sehr freut. Immerhin gehe ich dann in meine 7. Saison hier. Und Weyer, sollten wir die Klasse dieses Jahr erneut halten, spielt dann das 19. Jahr in Folge Gruppenliga... Wahnsinn!“

Michael Schmitz (li.) trifft in dieser Saison wie am Fließband. 25 Tore erzielte der Weyrer Stürmer bereits in dieser Saison.

Damit dieser Wahnsinn auch in Erfüllung geht, wünschen wir den Weyrern und natürlich auch den anderen Kreisvertretern viel Erfolg und manchmal auch das nötige Glück!