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HFV gratuliert Eintracht Stadtallendorf und Hessen Kassel zum Regionalliga-Aufstieg

Die Spielkommission und die Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest GbR haben sich im Rahmen einer am Dienstagabend (26.05.2020) per Videokonferenz durchgeführten Sitzung dazu entschieden, die gemäß Quotienten-Regelung führenden Mannschaften der nachgelagerten Oberliga-Staffeln - vorbehaltlich der entsprechenden Meldungen durch die jeweiligen Träger der Oberligen - aufsteigen zu lassen. Die Ermittlung des gemäß Spielordnung der Regionalliga Südwest festgelegten vierten Aufsteigers erfolgt ebenfalls anhand eines Vergleiches aus dem erzielten Quotienten der relevanten Vereine, der in den jeweiligen Ligen auf Grundlage der erzielten Gewinnpunkte und ausgetragenen Spielen ermittelt wurde.

Demnach können sich die beiden LOTTO-Hessenliga-Vertreter TSV Eintracht Stadtallendorf und KSV Hessen Kassel über den Aufstieg in die Regionalliga Südwest freuen. Die aktuellen HFV-Vertreter Kickers Offenbach, FC Bayern Alzenau, FSV Frankfurt und FC Gießen verblieben in der Regionalliga Südwest, ebenso wie der TSV Steinbach Haiger, der die Saison sogar auf dem zweiten Tabellenplatz abschloss. Der 1. FC Saarbrücken steigt als Erstplatzierter in die 3. Liga auf.

„Es ist erfreulich, dass Spielkommission und Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest GbR unserem Antrag gefolgt sind, den quotientenstärksten Club einer potentiellen Aufstiegsrunde das Aufstiegsrecht zuzusprechen. Das ist unserer Ansicht nach die fairste Regelung zur Ermittlung des vierten Aufsteigers und belohnt die starke Phase des KSV Hessen Kassel in der LOTTO Hessenliga“, erklärte HFV-Vizepräsident Torsten Becker, der HFV-Präsident Stefan Reuß bei dieser Sitzung vertrat. Reuß ergänzte: „Unsere Bemühungen wurden belohnt. Wir gratulieren unseren beiden hessischen Mannschaften TSV Eintracht Stadtallendorf und KSV Hessen Kassel herzlich zum Aufstieg in die Regionalliga Südwest und freuen uns, in der kommenden Saison mit sieben Mannschaften in der vierthöchsten Liga Deutschlands vertreten zu sein.“