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23.05.2018
Kategorie: Aktuelles
Von: flw24 von Tobias Schneider

Unfälle passieren, gerade beim Fußball! Und können finanzielle Folgen haben…


Christian Nied war lange außer Gefecht gesetzt.

Fußball, Leidenschaft, Teamgeist, zusammensitzen und erzählen, all das gehört zum Fußball – aber leider auch Verletzungen. Rund jeder dritte Sportunfall ereignet sich beim Fußball. Gerade Muskelfaser- und Bänderrisse gehören zu den häufigsten Verletzungen, von Kreuzbandrissen ganz zu schweigen. Eine schwere Verletzung kann bedeuten, dass man lange außer Gefecht ist – sowohl sportlich als auch beruflich. Fällt man länger als sechs Wochen aus, zahlt der Arbeitgeber in der Regel kein Gehalt mehr. Damit man trotzdem keine finanziellen Einbußen hinnehmen muss, ist eine Unfallversicherung ratsam.

Jeder kennt doch jemanden aus seinem Verein, der länger verletzt war, oder ist selbst schonmal durch eine Verletzung ausgefallen. Ein Foul oder ein falscher Schritt – und es ist passiert. Bei einer schwerwiegenden und andauernden Verletzung kann es dazu kommen, dass man nicht nur gesundheitlich eingeschränkt wird, sondern dass es auch finanziell zu Einbußen kommt: Ab einer Ausfallzeit von 42 Tagen zahlt der Arbeitgeber nämlich kein Gehalt mehr. Stattdessen erhält man das sogenannte Krankengeld – das aber nur 70 Prozent des bisherigen Bruttogehalts beträgt. Dreißig Prozent weniger Gehalt sind natürlich alles andere als lustig.

Vor Verletzungen ist man nie sicher – auch wenn viele Jahre alles gut ging

Dass vor Verletzungen nicht einmal Kreissparkassenmitarbeiter gefeit sind, musste unser Geschäftsstellenleiter aus Dehrn, Christian Nied, am eigenen Leib erfahren. Bereits seit klein auf spielt er Fußball und ist seit knapp 14 Jahren Vorstandsmitglied im FSV Hangenmeilingen. Bis vor einem Jahr hat er außer ein paar Schrammen oder einem Muskelkater nichts abbekommen. Jedoch kann auch einem erfahrenen Fußballer mal etwas passieren: Christian erlitt einen Wadenbeinbruch und einen Syndesmosebandriss. Resultat: Neben zahlreichen Krankenhausaufenthalten und Operationen war er lange auf Krücken angewiesen.

Konzentration auf die Genesung statt finanzieller Sorgen

Mehr als 42 Tage war er außer Gefecht und konnte seinen Job bei der KSK nicht ausüben. Zum Glück war Christian durch die private Unfallversicherung der Sparkassen Versicherung abgesichert  und konnte sich entspannt seiner Genesung widmen, ohne sich finanzielle Sorgen machen zu müssen.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon mal an eine Unfallversicherung gedacht? Wenn ja, ist diese auch noch aktuell?

Nicht nur Christian Nied steht Ihnen gerne als Ansprechpartner der Kreissparkasse Limburg zur  Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin mit einem unserer Berater unter der Telefonnr.: 06431-20 20 oder online unter:
https://www.ksk-limburg.de/de/home/toolbar/kontakt.html?n=true

Unsere Online-Beratung steht Ihnen außerdem wochentags von 10.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr zur Verfügung. Schreiben Sie uns schnell und unkompliziert eine Whatsapp unter der 06431–20 20.

Das Team der Kreissparkasse Limburg freut sich auf Sie!